RÜCKERSTATTUNG

Für einen unvollständigen Antrag können Sie eine volle Rückerstattung erhalten.

Je nachdem, in welchem ​​Stadium sich Ihr Antrag befindet, können wir eine teilweise Rückerstattung des Geldbetrags auf Ihre Bank/Karte in Betracht ziehen. Für uns fallen Gebühren von der Regierungsbehörde, dem Anbieter und dem Zahlungsportal an, die für uns nicht erstattungsfähig sind. Diese Fixkosten können nicht erstattet werden, wenn Ihr Antrag bereits bei der Regierungsbehörde eingereicht wurde.

Die Regierungsabgabe kann nicht zurückerstattet werden, sobald der Antrag offiziell auf der Website der zuständigen Einwanderungsbehörde eingereicht wurde, unabhängig vom Ergebnis Ihres eVisa-Antrags.

Wir geben den Migranten keine Einwanderungsberatung, sondern Migrationsberatung.

Wir bieten administrative Unterstützung und Expertenprüfungen an. Wir helfen Ihnen auch bei der Übersetzung aus anderen Sprachen ins Englische.

Zusammenfassung der Datenschutzrichtlinie

Diese Organisation unterhält eine kundenfreundliche Datenschutzrichtlinie, die die Erhebung sensibler personenbezogener Daten transparent darlegt. Dazu gehören biografische Passdaten, Familieninformationen, Fotos und sogar spezifische Angaben wie Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und Vorstrafenregister. Diese Informationen werden ausschließlich erhoben, um die indische Regierung bei fundierten Entscheidungen über Visumanträge, beispielsweise für touristische, geschäftliche oder medizinische Zwecke, zu unterstützen.

Die Daten werden zwar in sicheren, verschlüsselten Datenbanken gespeichert und niemals zu Marketingzwecken weitergegeben, müssen aber den indischen Einwanderungsbehörden zur Verfügung gestellt und können zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen oder gerichtlicher Anordnungen offengelegt werden. Antragsteller haben gemäß DSGVO das Recht auf Vergessenwerden, bestimmte Daten können jedoch zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten bis zu fünf Jahre lang gespeichert werden. Die Organisation betont, dass sie administrative Unterstützung und keine Rechtsberatung im Bereich Einwanderung anbietet und die endgültige Entscheidung über jedes Visum ausschließlich bei der indischen Regierung liegt.

Zusammenfassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Datenerhebung: Die Organisation sammelt umfangreiche personenbezogene Daten, darunter Passdaten, Familiengeschichte, Fotos und sensible Informationen wie kriminelle Vergangenheit, ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht, um Hintergrundüberprüfungen durch die indische Regierung zu erleichtern.

  • Zweck und Verwendung: Die Daten werden in erster Linie zur Bearbeitung von Visumanträgen, zur Übermittlung von Statusaktualisierungen und zur Durchführung von Geschäftsanalysen zur Verbesserung der Benutzererfahrung erhoben.
  • Datenweitergabe: Persönliche Daten werden ausschließlich an die indische Regierung zur Visabeurteilung oder soweit gesetzlich vorgeschrieben weitergegeben; sie werden nicht verkauft oder zu Marketingzwecken an Dritte weitergegeben.
  • Sicherheit und Aufbewahrung: Die Informationen werden in verschlüsselten Datenbanken unter Anwendung hoher Industriestandards gespeichert und können zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bis zu fünf Jahre lang aufbewahrt werden.
  • Rechte der Nutzer: Antragsteller haben das Recht, gemäß DSGVO die Löschung ihrer Daten zu verlangen, wobei einige Informationen aufgrund laufender rechtlicher Verpflichtungen aufbewahrt werden können.
  • Rechtliche Stellung: Die Organisation stellt klar, dass die endgültige Entscheidung über die Visumserteilung ausschließlich bei der indischen Regierung liegt und dass sie keine lizenzierte Einwanderungsberatung anbietet.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, lesen Sie bitte unsere:

Die Antragsgebühr deckt die Bearbeitungskosten ab und kann nicht zurückerstattet werden, wenn Ihr Antrag abgelehnt wird oder wenn er bereits auf der Website der Regierung eingereicht wurde

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